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Karolingerplatz Die Stadt Lorsch ist weit über die Region hinaus im Fokus von Touristen und Fachbesuchern. Architektonisch verfügt die Stadt Lorsch mit der „Königshalle“ über eines der ältesten, vollständig erhaltenen Baudenkmäler Deutschlands aus der vorromanischen Zeit. Als Ankunftsort und Eingangstor zum Kloster fungiert der Karolingerplatz östlich des Klostergeländes bisher als Parkplatz, der sich momentan als ungestaltete Fläche präsentiert. Der Besucher wird an der Stadt vorbei zu diesem Platz geleitet. Damit wird zwar die Stadtmitte vom Zielverkehr entlastet, aber der Tourist nimmt die Stadt als solche nicht wahr. Neben verschiedenen Einzelveranstaltungen aus Sport und Kultur finden auf dem Karolingerplatz jährlich das Johannisfest und die „Kerwe“ statt. Künftig gilt es, diese Funktionen mit den Anforderungen, die sich aus dem besonderen Status als Weltkulturerbe ergeben zu verknüpfen. Die Planungen dazu sind weit fortgeschritten. Die Landschaftsarchitekten des Büros TOPOTEK1 aus Berlin, die den 1. Platz im Planungswettbewerb der UNESCO-Welterbestätte belegt haben, haben hier eine tragfähige Lösung entwickelt, die allen Belangen gerecht wird. Die Realisierung der Baumaßnahme wird im Sommer 2011 begonnen werden. Stadt Lorsch zurück
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